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Die Kirche
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Der Stadtteil Rußhütte gehörte früher zur Pfarrei St. Josef (Malstatt). Ab 1919 wurden in einem Vereinshaus Gottesdienste gehalten, am 1. Oktober 1922 wurde dann die katholische Pfarrei St. Marien Rußhütte eingerichtet. Die Kirche dieser Pfarrei wurde 1927 durch die Architekten Becker und Falkowski (Mainz) erbaut. Konsekriert wurde sie am 10. Oktober 1929 durch Weihbischof Antonius Mönch. 1938 wurde ein Teil der Pfarrei wieder nach St. Josef umgepfarrt. Beim Bombenangriff 1945 wurde die Kirche zerstört und 1947-49 wieder aufgebaut. An der Kirche wurden im Laufe der Zeit einige deutliche Veränderungen vorgenommen. Heute besteht die Pfarrei St. Marien in einer Seelsorgeeinheit mit St. Albert.
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Patronatsfest
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15. August, Mariä Himmelfahrt |
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Die Orgel
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In der Kirche St. Marien befindet sich eine Orgel der Firma Hugo Mayer Orgelbau aus Heusweiler, die wohl in den 50er Jahren erbaut wurde.
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Disposition
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I. Manual
Hauptwerk
1. Bourdon 16’
2. Prinzipal 8’
3. Rohrflöte 8’
4. Salizional 8’
5. Oktave 4’
6. Spitzflöte 4’
7. Quinte 2 2/3’
8. Waldflöte 2’
9. Mixtur 4-5f.
10. Trompete 8’
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II. Manual
Positiv
1. Gedackt 8’
2. Prinzipal 4’
3. Nachthorn 4’
4. Sesquialter 2f.
5. Prinzipal 2’
6. Blockflöte 1’
7. Cymbel 5f.
8. Dulzian 16’
9. Schalmey 8’
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Pedal
1. Subbass 16’
2. Gedecktbaß 16’ (Transm. HW)
3. Oktavbass 8’
4. Bassflöte 8’ (Transm. HW)
5. Choralbass 4’
6. Hintersatz 4f.
7. Posaune 16’
I-P
II-P
II-I
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26 Register
Crescendowalze
elektrische Spiel- und Registertraktur
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